Bitte nicht verwundert sein, wenn ihr unsere Wanderwege anseht. Wir sind nicht Luftlinie gegangen. Die mitunter weiten Umwege sind durch folgendes entstanden:
– Da wir keine Rundtouren machen, sondern immer weiter kommen wollen, sollte unser Start- und Zielpunkt einer Etappe immer ein Bahnhof/Haltepunkt/Haltestelle sein, um wieder zurück zu kommen.
– Unsere Wanderapp („Locus App“) vermeidet Wege entlang von Straßen, sondern bevorzugt unbefestigte Wege, mitunter auch fast nicht mehr erkennbare Wiesenwege – was größtenteils in unserem Sinne ist. (Irmgard mag allerdings keine Wiesen, weil sie Zecken befürchtet.)
– Leider ermahnt die App einen sehr schlecht, wenn man „ihren“ Weg verlässt (Kein: „wenn möglich, bitte wenden“ wie bei unserem Autonavigator). Wenn man dann später erkennt, man ist nicht mehr auf dem richtigen Weg, versucht man irgendwie, wieder zum vorgesehenen Weg zu gelangen. Auf der Karte sieht man selbst alle offiziellen Alternativen. Wie die App dann einen neuen Weg berechnet, habe ich erst kürzlich gelernt.
– Auch hat man ja im Gegensatz zum Autonavigator das Handy ja nicht ständig vor Augen, sondern in der Hosentasche. Je nach äußerem Geräuschpegel versteht oder überhört man die „Dame“, d.h. die Stimme der App. Auch ist sie unterschiedlich gesprächig, mal meldet sie sich bei jeder Kreuzung, mal nicht.
– Auch machen wir manchmal bewusst einen Umweg, um z.B. eine Kirche zu besuchen.
Hier die Gesamtansicht
(Rot/Blau: Bus Linie 500, Schwarz/Grün: SWEG Linie, Zug oder SEV, Gelb/Orange 2024, Grün/Blau 2025, Orange/Rot 2026):
Summe bisher: 2023 + 2024: 193,04 km – 70:54 h
Jahr 2025: 150,02 km – 53:25 h
Jahr 2026: 50,00 km – 19:36 h
Gesamt: 396,0 km – 143:55 h
Jetzt die einzelnen Etappen im Detail, die Neusten zuerst:
12.6.26:
Etappe 40: Gundesheim – Alzey Süd
Wieder durch Weinfelder, aber auch Getreide, Zuckerrüben, wieder viele Windräder. Wetter gemischt, Sonnenschein mit heftigem Wind, aber nur 1x Regen, Ankunft am Bahnhof zusammen mit dem Zug
10,62 km – 3:32 h
11.6.26:
Etappe 39: Pfeddersheim – Gundesheim
Hügellandschaft Rheinhessen, Weinfelder, aber auch Getreide, Zuckerrüben, Mais und Zwiebel, viele Windräder, nicht alle liefen. In Gundheim (!) Besuch der Kirche, Wetter gemischt, Sonnenschein und Regen
12,27 km – 5:22 h
10.6.26:
Etappe 38: Pfeddersheim – Worms
Bitte nicht wundern, wir sind falsch rum gewandert, damit wir am Ende der Strecke uns in Worms umsehen konnten. Der Weg war hauptsächlich entlang der Pfrimm, auch in der Stadt Worms als Park. Nur zwei kurze Regenschauer
6,53 km – 2:21 h
14.4.26:
Etappe 37: Bobenheim – Worms
Ab Bobenheim wieder eine weite Strecke über Felder wie gehabt, aber zum ersten Mal ein Feld mit Erbsen. Vorbei am Bärenloch, ein See umrandet von Ferienhäusern und Luxusvillen. In Worms einen Umweg zum Dom gemacht.
7,9 km – 2:56 h (mit Dombesichtigung)
12.4.26:
Etappe 36: Frankenthal – Bobenheim
Zuerst durch Frankenthal, teilweise Industriegebiet, dann wieder eine weite Strecke über Felder mit Erdbeeren, Zwiebeln, Gemüse-Kohl und Getreide. Vorbei an einem See, der ganz von Wald und Gestrüpp umgeben ist. Wir mussten einen Umweg machen, da einige Felder bewässert wurden einschließlich unseres geplanten Weges.
9,13 km – 3:08 h (mit Mittagspause)
11.4.26:
Etappe 35: Oggersheim (Ludwigshafen) – Frankenthal
Zuerst durch Oggersheim, dann an Studernheim vorbei durch Felder mit Spargel, Karthoffeln, Erdbeeren und Spinat bis Frankenthal
6,57 km – 2:17 h
2.11.25:
Etappe 34: Rheingönheim – Oggersheim (Ludwigshafen)
Diesmal an Erdbeerfeldern und Ziebelanbau vorbei, Kürbisfeld noch mit vielen Resten. Über den großen Rundweg durch den Wald, am Maudacher Bruch (= Sumpfgebiet) entlang. Vor Oggersheim parkähnlicher Weg, nur zum Schluß an Hochhäusernzum Bahnhof.
8,43 km – 2:48 h
31.10.25:
Etappe 33: Schifferstadt (Süd) – Rheingönheim (Ludwigshafen)
Recht schnell im Grünen, durch den Friedhof und Wald. An geernteten Gemüserfeldern vorbei, mit matschigem Weg und Ernteresten wie Möhren und Hokaido, später sogar an Kartoffeln. Erst in Rheingönheim durch die Siedlung.
13,4 km – 4:34 h
1.10.25:
Etappe 32: Speyer – Schifferstadt (Süd)
Zuerst durch Wohngebiete und Innenstadt, dann Einkaufspark bis hinter die B9. Anschließend durchweg Wald bis Schifferstadt. Zum Schluß entlang einer Landstraße, da der Wald zu naß war, am Vorabend hatte es geregnet, jetzt aber Sonnenschein.
10,57 km – 2:58 h
29.9.25:
Etappe 31: Neulußheim – Speyer
Zuerst voll durch Neu- und Altlußheim, dann aber ab in die Rheinaue zum Rhein und am Altrhein vorbei. Auf der Sailerbrücke war es sehr laut und bei Lastwagen spürbar durch die B39. In Speyer durch Park und Wohngebiete bis zur Unterkunft.
9,67 km – 3:13 h
22.6.25:
Etappe 30: Wiesental – Neulußheim
Wieder wollte uns die App über einen ungemähten, zugewachsenen Weg schicken. Ein Anwohner machte uns auf eine Alternative aufmerksam. Das war gut, denn diese hatte öfters schattenspendende Bäume am Rand.
10,12 km – 3:04 h
20.6.25:
Etappe 29: Graben-Neudorf – Wiesental
Ursprünglich wollte wir bis Waghäusel geht, aber dann wurde es uns zu heiß und die Zeit lief weg.
14,24 km – 4:34 h
1.6.25:
Etappe 28: Friedrichstal – Graben-Neudorf
Wanderapp wollte uns über eine 10 km Route schicken, aber Google Maps kam mit 7,4 km aus, zuerst durch Wohn- und Industriegebiete, aber als es entlang einer Straße ohne extra Fußweg ging, sind wir wieder der Wanderapp gefolgt, hauptsächlich der Bahnstrecke entlang mit ICE Verkehr, Tempo 200!
8,1 km – 2:25 h
31.5.25:
Etappe 27: Durlach Bahnhof – Hagsfeld – Blankenloch – Friedrichstal
Größtenteils durch Auenwald mit Sumpf oder entlang eines Baches oder Flußes, viele Schrebergartenanlagen. Mehrere Froschkonzerte, in 3 Privatgärten und entlang des Pfinz Entlastungskanals
16,82 km – 6:45 h
30.5.25:
Verzögerte Anfahrt mit Zug, 2 h später als geplant im Hotel angekommen.
Etappe 26: Söllingen (Kapellenstraße) – Durlach Bahnhof
Ziemlich kontinuierliche Steigung bis zum Turmberg durch Felder und Wald, am Turmberg dann steile Treppe nach Durlach.
7,97 km, 3:17 h
3.5.25:
Morgens leichter Regen – deswegen erst mal einen Stadtrundgang Pforzheim,
ca. 5,1 km, 2h dann:
Etappe 25: Wilferdingen-Singen – Söllingen (Kapellenstraße)
4,97 km – 1:41 h – Gemischtes Wetter, Wolken, Sonnenschein, dann Abbruch, da wieder leichter Nieselregen – Strecke meist entlang des Waldesrandes entlang der Pfinz.
Gesamt also ca. 10,1 km, 3:44 h
Etappe 24: Pforzheim – Bilfingen – Wilferdingen-Singen
2.5.25: 15,77 km – 7:02 h – Sonnenschein – Anfangs durch Pforzheim, auch später laut entlang Straße und unter der Autobahn, in Ispringen voll durch den Ort, dann aber gemischt Wald- und Feldwege, in Bilfingen entschieden, noch bis Wilferdingen zu wandern.
Etappe 23: Unterreichenbach – Pforzheim
1.5.25: 11,8 km – 4:13 h – Sonnenschein – viel Waldwege – ab Stadtrand Pforzheim entlang der Nagold im Stadtpark, nur der Rest bis zum Hotel durch die Innenstadt mit Fußgängerzone.
Etappe 22: Bad Liebenzell mit Besuch der Katholischen Kirche – Unterreichenbach mit vergeblichem Besuch eines Restaurants, was jedoch stillgelegt war.
22.4.25: 9,1 km – 3:08h – Wetter anfangs Sonnenschein – später etwas bewölkt
Etappe 21: Calw (Bahnhof – Hotel) – Bad Liebenzell
21.4.25: 9,06 km – 3:42 h – Wetter gemischt – Anfangs leichtes Nieselregen, zwischendurch mal etwas kräftiger – ab Hirsau Sonnenschein – doch es kamen wieder Wolken mit Nieselregen – und mehrfach Donner in der Ferne!
Etappe 20: Bad Teinach (Bahnhof) – Calw (Busbahnhof)
31.10.24: 6,47 km – 2:07 – oh, der Bahnhof hat gar keinen Bahnsteig! Er liegt an der Stadtgrenze und man hat wohl vor Jahren den Haltepunkt in die Stadtmitte verlegt!
Etappe 19: Wildberg – Bad Teinach (Bahnhof):
30.10.24: 10,14 km – 3:54 h (mit Mittagspause) – Umweg wegen gesperrtem Wanderweg: Waldarbeiten
Etappe 18: Altingen – Herrenberg (da wir gestern nicht am vorherigen Endpunkt gestartet sind, habe wir das heute nachgeholt)
29.8.24: 8,00 km – 3:28 h
Etappe 17: Herrenberg – Wildberg (jaja, wir haben die richtige Reihenfolge nicht eingehalten, da wir diese lange Wanderung schon früh beginnen wollten)
28.8.24: 16,44 km – 7:09 h (mit Mittagspause)
Etappe 16: Pfäffingen – Altingen
27.8.24: 7,41 km – 3:07 h
Etappe 15 19.8.24: Tübingen – Unterjesingen: 9,36 km – 3:06 h – Mittagspause – Unterjesingen – Pfäffingen: 1,68 km – 0:43 h – Autofahrt – Wurmlinger Kapelle: 2,31 km – 1:24 h
Gesamt: 13,35 km – 5:13 h
Etappe 14 10.5.24: Dußlingen – Tübingen – 8,58 km – 3:11 h (Laute Strecke auf Wirtschaftsweg entlang B27 bis Stadtgrenze, dann ruhiger Alleen-Weg entlang der Steinlach)
Etappe 13: Mössingen – Dußlingen 1.5.24 – 8,97 km – 4:03 h (Mit Rast und Kirchenbesuch)
Etappe 12: Schlatt – Mössingen (mit Umweg, da vorgeschlagene Route nicht gesehen, sehr bergig – 324 m Höhenunterschied)
14.4.24 – 11,16 km – 4:27 h
Etappe 11: Hausen-Starzeln – Schlatt
5.4.24 – 8,77 km – 4:01 h
Ab hier nun für das Jahr 2023 aufwärts chronologisch:
Etappe 1: Überlingen – Owingen
9.4.23 – 5,94 km – 1:48 h
Etappe 2: Owingen – Herdwangen
23.4.23 – 9,74 km – 3:11 h
Etappe 3: Herdwangen – Aach-Linz
18.5.23 – 7,91 km – 2.14 h
Etappe 4: Aach-Linz – Pfullendorf
29.5.23 – 8,96 km – 2:59 h (Einschließlich Stadtrundgang Pfullendorf)
Etappe 5: Pfullendorf – Krauchenwies
4.6.23 – 13,91 km – 4:42 h
Etappe 6: Krauchenwies – Sigmaringen
17.6.23 – 13,17 km – 4:33 h
Etappe 7: Sigmaringen – Veringendorf
17.7.2023 – 14,32 km – 4:57 h
Etappe 8: Veringendorf – Hettingen
10.8.23 – 13,96 km – 4:39 h (Warten in Hettingen auf SEV Bus)
Etappe 9: Hettingen – Gauselfingen
31.8.23 – 12,53 km – 3:54 h
Etappe 10: Gauselfingen – Hausen im Killertal über Burladingen
30.9.23 – 9,92 km – 3:18 h